Jedes Betriebssystem hat seine Stärken und Schwächen. Statt mich auf ein einziges System festzulegen, nutze ich Windows, macOS und Linux parallel, je nach Anwendungsfall. Dadurch kann ich die jeweiligen Vorteile optimal nutzen und flexibel arbeiten.
Windows – Der Allrounder für Software und Kompatibilität
Windows ist mein bevorzugtes System für:
- Softwarekompatibilität – Viele Anwendungen und Tools sind für Windows optimiert
- VMware ESXi & Serververwaltung – Verwaltung von VMs und Netzwerkinfrastruktur (Warum ich VMware ESXi für meine eigene Serverlösung nutze)
- Office & Business-Anwendungen – Outlook, Microsoft Office, Dolibarr ERP/CRM
- Gaming – Beste Unterstützung für Spiele und Hardware
macOS – Produktivität & Apple-Ökosystem
macOS nutze ich insbesondere für:
- MacBook M2 Pro für mobiles Arbeiten
- Optimale Integration mit iPhone & iPad
- Softwareentwicklung für Apple-Plattformen (Xcode, Swift, Testumgebungen)
- Stabilität & Design – Ideal für kreatives Arbeiten und tägliche Produktivität
Linux – Flexibilität & Serververwaltung
Linux ist für mich die erste Wahl, wenn es um:
- Serveradministration & Virtualisierung (z. B. Nextcloud, Pi-Hole, Webserver, gehostet unter VMware ESXi)
- Sicherheit & Datenschutz – Open-Source-Transparenz und Kontrolle
- Individuelle Anpassbarkeit – Keine unnötige Bloatware, maximale Effizienz
- Entwicklung & Skripting – Perfekt für Shell-Skripte, Automatisierung und Softwareentwicklung
Warum ein System, wenn man alle nutzen kann?
- Flexibilität – Ich bin nicht auf ein System beschränkt
- Maximale Effizienz – Jedes System für die beste Nutzung
- Erweiterte Kenntnisse – Verstehen und Verwenden unterschiedlicher Betriebssysteme
Fazit
Durch den parallelen Einsatz von Windows, macOS und Linux kann ich je nach Aufgabe das beste System nutzen. Diese Vielseitigkeit gibt mir mehr Freiheit und sorgt für eine effiziente, produktive und flexible Arbeitsweise.